Erfahrungsberichte rund um Ballistol Spray und Öl

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Version vom 20. September 2009, 15:39 Uhr von Pswiki (Diskussion | Beiträge) (Berichte ergänzt und Reihenfolge geändert)

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Hier finden Sie Erfahrungsberichte rund um das Thema Ballistol.

Von W.K. / Olbersdorf 10.09.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

wollte mich einfach nur mal persönlich für Ihre tollen Ballistol- Produkte bedanken.

Leide schon Jahrelang unter Schuppenflechte, alles was ich vom Arzt verschrieben bekommen habe, oder was ich in der Apotheke für viel Geld gekauft habe hat nichts geholfen, weder beim Juckreiz noch der Linderung. Ein Arzt oder Sie werden mich zwar für verrückt halten, aber ich benutze Ihr "BALLISTOL- Universalöl" zur Behandlung meiner Schuppenflechte. Der Juckreiz ist bei jeder Anwendung sofort weg, die Haut ist wieder geschmeidig geworden und hat sich innerhalb von nur zwei Wochen erholt, sogar hat sich die Schuppenflechte zurückgebildet (ist zwar nicht heilbar), aber bin schon sehr zufrieden und kann auch wieder mit T- Shirt auf die Straße gehen, ohne von den Leuten angegafft zu werden.

Warum ich "Ballistol- Unversalöl" für meine Hautkrankheit verwende, ist durch einen Zufall entstanden. Habe meine Waffensammlung mit Ihrem Öl gereinigt und gepflegt, dabei ist auch Öl auf meine Schuppenflechte gekommen und sofort ging der Juckreiz weg, daraufhin habe ich dann meinen ganzen Arm eingeschmiert und siehe da, es hilft ausgezeichnet.

Nochmals vielen Dank für Ihr super tolles Produkt!

Mit freundlichen Grüßen W. K. / Olbersdorf

Ballistol zur Wundpflege

Guten Tag!

Sie wollen wissen (Flyer), was man mit Ballistol so erlebt - bitte:

Als Allroundmittel von Metallbauern empfohlen (Handpflege und Maschinenpflege), nahm ich vor Jahren schon Ballistol mit in den Afrika-Urlaub.

Wenig Gepäck fordert auf die Basisdinge beschränktes packen und da ist nicht viel Platz für viel Medizin über die Vorsorge hinaus.

Wir machten eine Tour durch den afrikanischen Busch, nicht touristisch organisiert sondern mit Rangern - die dann auch keine "Gnade" kannten, der Jeep fuhr mitten durch Waldbrände, über Schlaglöcher mit hoher Geschwindigkeit. Ich stand hinten auf der Ladefläche - und die geschweisste Sitzbank riss aus der Verankerung - mit Schwung direkt in mein Bein, bis ins Muskelfleisch. Verschmutzte Wunde, schlechte Hygienebedingungen, ein Dorf ohne medizinische Versorgung und ohne die Zeit dafür, mit Menschen die nicht wussten was zu tun ist - ich habe mir die Wunde selbst ausgebrannt - und anschließend "nur" mit Ballistol versorgen können - sie ist zwar sichtbar aber trotz zwischenzeitlicher Vereiterung VERHEILT!! Nichts, was man von einem Öl erwarten würde - allerbest, und seitdem gehört Ballistol selbstverständlich in den Haushalt und in jedes Reisegepäck (und in jede Empfehlung an andere).

Mit freundlichen anwenderbegeisterten Grüßen, Andrea H. Hamburg 24.07.2009

Ballistol – Pflegt nicht nur Motorradstiefel

Guten Tag meine Damen und Herren,
heute habe ich von Ihnen Informationen über Ballistol in Form von einigen Flyern und der Ballistol-Story erhalten. Vielen Dank
Ich war schon überrascht, wie vielseitig die Wirkung dieses Produktes ist.
Dazu kann ich eine kleine Geschichte beitragen.
Vor 2 Jahren habe ich mir neue Motorradstiefel der Marke SIDI, Modell Vertigo, gekauft. Diese Stiefel sind aus Kunststoff (mit einigen Gelenken)gefertigt. Da ich auch lange Touren mit dem Motorrad unternehme, muss die Ausrüstung "problemlos" funktionieren.
Als Ingenieur für Fahrzeugentwicklung lege ich großen Wert auf Präzision. Umso mehr war ich auf meiner ersten Ausfahrt von dem Quietschen und Knarzen der neuen Stiefel genervt. Meine Konzentration aufs Fahren hat darunter schon sehr gelitten. Nach dieser ca. 2-stündigen Fahrt gab es nur eins: Ich musste die Stiefel "zur Ruhe bringen". In den kommenden Wochen habe ich diverse Mittelchen angewandt. Ein Erfolg von langer Dauer, ganz abgesehen von der Verträglichkeit dieser Mittel mit den Kunststoffen der Stiefel, gab es mit keiner dieser Behandlungen.
Zu guter Letzt ist mir Ballistol "untergekommen". Nach vorsichtigem Einsprühen diverser Stellen (genau kannte ich die Unruheherde ja nicht), habe ich nun "Leisetreter". Seit über einem Jahr kann ich meine Fahrten (bis nach Sizilien) "in Ruhe" genießen. Diese Ruhe beim Motorradfahren ist natürlich mit einem italienischen Sportmotorrad "relativ", aber ich höre lieber einen schönen Auspuffklang als knarzende und quietschende Stiefel.
Ich wünsche dem gesamten Ballistol-Team ein gesegnetes Weihnachtsfest und weiterhin viel Erfolg im Jahr 2009
Mit freundlichen Grüßen

Klaus B., Eschweiler 22.12.2008

Ballistol – Hilft auch dem Vierbeiner

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute habe ich Ihre Werbeanzeige in der Zeitschrift „Caliber“ gelesen.
Mein erster Gedanke war: Mensch dafür muss doch keine Werbung mehr gemacht werden, Ballistol kennt und schätzt doch jeder!
Aber dann, ja natürlich Jungjäger und Waffensammler die einsteigen, da muss man noch werben.
Ich weiß jetzt nicht genau, benutz ich Ballistol nun seit 23 oder 28 Jahren? Weis nicht mehr, auf jeden Fall schon lange!
Es gibt kein besseres Universalöl auf der Welt!
Meinem Hund schmierte ich (Er hatte durch die langen Schneemärsche wunde Pfoten) regelmäßig die Pfotenballen bevor wir los sind und eine Stunde nach Rückkehr ebenfalls, und siehe da, es wirkte Wunder, es wirkte besser und er leckte es nicht ab, wie das unnütze Cremzeug vom Tierarzt!
Es gibt kein vergleichbares Öl auf dem Markt, das so universell einsetzbar ist.
Vielen Dank!
Enzo P., Pfaffenhofen 08.11.2008

Ballistol - Hilft bei einer 50 Jahre alten Küchenuhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
für festsitzende Schrauben benötigte ich ein Lösemittel.
Eine freundliche Verkäuferin empfahl mir Ihr Ballistol Öl und gab mir freundlicherweise die Ballistol Story mit.
Über die vielen Verwendungsmöglichkeiten war ich sehr erstaunt.
Da kam mir die Idee, eine ca. 50 Jahre alte Junghans Küchenuhr, ein Andenken an mein Elternhaus, mit Ihrem Öl zu behandeln, denn sie hatte schon vor Monaten aufgehört zu ticken.
Mit einer Einwegspritze zog ich Ihr Öl auf und benetzte die Lager.
Und siehe da, auf einmal begann die aufgezogene Uhr selbsttätig zu ticken und macht es noch immer.
Ich bin sehr froh, dass das Erbstück jetzt wieder funktionsfähig ist und möchte mich bei Ihnen für das tolle Universalöl recht herzlich bedanken und kann es nur allen aufs Beste empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Johann M.

Ballistol - Der Zweck heiligt die Mittel

Bereits seit über einem Jahr hatte meine DD-Hündin kurz nach der Hitze Haarprobleme. Zuerst waren kleinere Stellen von Haarausfall sichtbar, und die Vermutung auf eine Hormonstörung naheliegend. Mit Biotinbeigabe, Pansenfütterung, Vitaminpräparaten und Tabletten gegen Haarausfall und Ekzeme versuchte ich das Problem in den Griff zu bekommen. Leider erfolglos. Die Hündin wurde zusehends „nackt“. Ein Futterwechsel sowie regelmässige Waschungen mit verschiedenen Präparaten half nichts. Nach 3-Untersuchungsproben im Laborklin Labor, einschl. Gewebeproben ergab sich der Befund, dass die Hündin in der Vergangenheit mit Sarcoptes Milben kontaktiert wurde.
Alles was ich versuchte ,brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die anderen 3 DD- (1 Hündin u.2 Rüden) sowie 1 Kurzhaarteckel welche alle gemeinsam im Auslaufgarten beieinander sind , hatten keine Probleme. Also war eine Ansteckungsgefahr nicht vorhanden, und eine vermutete durch Erbanlagen genetisch bedingte Immunschwäche nicht nachweisbar. Alle 4 DD-Hunde sind aus meiner eigenen Zuchtlinie. Somit lag es auch in meinem Interesse, alles erdenkliche für die künftige Zucht zu tun.
Bei Gesellschaftsjagden war dann zu erfahren, dass im Umkreis mehrere DD-Rüden und Hündinnen mit dem gleichen Problem zu kämpfen hatten. Also wurden Ahnentafeln verglichen, welche zwar auf eine gemeinsame Ahnenverbindung zurückführen, aber ob dies bei Milbenbefall eine Rolle spielt, ist ein Fall für die Wissenschaft. Im Juli dieses Jahres war ich zu Gast bei einem Jagdfreund, dessen Hündin zu dem Problemkreis gehörte. Sie war im Mai noch erschreckend nackt und hatte die Ahnentafel zum Blutlinienabgleich in meinem Besitz. Er holte seine Hündin ins Jagdzimmer und ich war „baff“. Keine Spur mehr von Haarausfall. Sie war nicht mehr wiederzuerkennen. Was war geschehen? Er erzählte mir, dass der Züchter seiner Hündin den Rat gegeben hatte, die Fehlplatten täglich mit Universalballistol einzusprühen wie bei Lackierarbeiten.
Zwar war ich als Kind eines Jägers mit „Ballistol „ aufgewachsen und in den Nachkriegsjahren gehörte dies bei Schnittwunden, Insektenstichen, usw. in unsere Hausapotheke sowie in jeden Rucksack. Also warum nicht ausprobieren.
Der erste Erfolg zeigte sich schon nach 2 Wochen. Einzelne Haarbündel begannen auf der nackten Haut zu wachsen. Nach 5 Wochen war meine seit über einem Jahr „blanke“ Hündin wieder voll behaart!!!
Zwar zählt Ballistol nicht zu den anerkannten zugelassenen Heilmitteln, aber mir persönlich war dies völlig egal. Der Zweck heiligt die Mittel!!
Ein Jahr war meine Hündin blank- Jetzt glänzt sie wieder, „Gottseidank“
Gez. Norbert K.

Anwendung für viele Zwecke - auch zur Pflege der E-Gitarre

Sehr geehrte Damen und Herren!

Normalerweise schreibe ich solche Briefe ja nicht, aber in diesen Fall tue ich das aus wirklicher Überzeugung. Ich spiele E-Gitarre und für die Saiten- und Instrumentenpflege gibt es wirklich nichts Besseres. Der Dreck wird regelrecht aus dem Rosewood - Griffbrett gezogen, die Mechaniken werden ideal gepflegt und geschützt und die Saiten deutlich verjüngt. Ich habe auch den Eindruck, dass schwarze Ablagerungen auf den Saiten teilweise noch besser verschwinden, wenn man diese mit Ballistol benetzt und über Nacht stehen lässt.

Für Lederschuhe ist es auch super, da das Leder in sehr schneller Zeit deutlich weicher wird. Bei Schuhcreme lässt dieser Effekt spürbar länger auf sich warten.

Nach der Zubereitung eines Gerichtes war mein Backblech mit fettigen Rückständen beschmiert. Die Spülmaschine konnte hierbei kaum etwas ausrichten, nicht einmal schrubben führte zu einem halbwegs vernünftigen Ergebnis. Ich wollte das Blech schon entsorgen, doch dann bestrich ich es mit Ballistol und ließ es über Nacht stehen. Am nächsten Tag konnte ich zusammen mit Ballistol die Rückstände restlos entfernen. Ich befürchtete zwar, dass der typische Geruch am Blech haften bleibt, aber da habe ich mich absolut getäuscht.

Ich finde es wirklich super, dass es noch so vielseitige, traditionelle und preiswerte Produkte gibt und empfehle dieses auch in meinem Umfeld weiter. Allerdings ist es etwas schade, dass es das Produkt nicht mit einem angenehmeren Geruch gibt. Wirklich gewöhnt habe ich mich daran immer noch nicht, aber vielleicht ist es technisch nicht realisierbar.

Mit freundlichen Grüßen Reinhard S.

Ballistol bei Körperlichen Beschwerden

„Ich bin 76 Jahre alt und bisher war für mich „Ballistol“ ein Pflegemittel für Waffen, eventuell noch für Rasenmäher…als „Allheilmittel“ nicht nur bei Wespenstichen oder Zecken zu beseitigen, sondern sogar bei Ohrenschmerzen und ähnlichen Beschwerden!!“

Günther Kühne, Stuttgart, 28.08.2008

Ballistol bei Schuppenflechte

„Fünf lange Jahre plagte mich eine Schuppenflechte im Handteller... Ich suchte Hautärzte und Spezialisten auf…entsann ich mich darauf, dass mein Vater schon bei Wunden und Infektionen beim Hund einfach Ballistol drauf sprühte….Die Haut schuppte Stück für Stück fast von selbst ab… Heut, drei Monate danach, ist mein Handteller fast ganz in Ordnung. Dank Ihrem Ballistol Spray… Ballistol könnte bestimmt so vielen verzweifelten Menschen helfen, wenn diese es nur wüssten…

Hannelore Rath, Durmersheim, 11.03.2007

Ballistol für Tiere

„…einen Hund der auf dem Kopf eine kahle Stelle bekommen hatte und die Sälbchen und Medikamente von dem Tierarzt haben nicht wirklich geholfen…Er suchte sich dieses Fläschchen raus, was sein Vater mal so vor 20 Jahren zur Pflege seines Luftgewehrs gekauft hatte…mein Vater hat die Stelle am Kopf jeden Tag mit ein paar Tropfen Ballistol-Öl eingerieben und es hat gewirkt. Nach drei Monaten sieht man nichts mehr von der kahlen Stelle und dem Hund geht es gut. Das schöne an Ihrem Produkt ist: man kann es sich leisten, es hilft und es hält Jahre wenn nicht Jahrzehnte lange wie an diesem Beispiel zu erkennen.

Doris Dehmel, 09.02.2006